13. Juni - Arriverderci Roma, Ciao Italia - Wir kommen wieder
Wir stehen um 8.30 auf. Ein sonniger Tag, es wird heiss. Wir schleppen die Koffer zum Auto hoch, beziehungsweise Michael bringt fast alle unsere Habselligkeiten hoch, obwohl wir das Auto auch vor dem Grotto hätten parken können.
Michele sei weggefahren, als ich dann auch noch schnaufend auf der Piazza vor dem Haus ankomme. Doch er kommt bald zurück. Er bringt Frühstück aus einer anderen Bar, da unsere geschlossen hat am Sonntag. Ein riesen Tablett mit gefüllten Cornetti und heissen Cappuccino in ausgespülten Bierflaschen - Italien, ich liebe es!
Wir schiessen noch einige Bilder mit Michele und auch von uns zwei - da wir bisher nur ein Maskenselfie geschossen hatten und verabschieden uns tränenreich von unserem Italienischen Familienfreund.
Michael fähr mehr oder weniger durch. Nur ein 2-3 Pippistops und einen Panninistop erlauben wir uns. Unterwegs gebe ich die Waren online noch für den Zoll an. Ich hätte ja geschmuggelt, aber Michael ist nicht wohl bei der Sache. Die Salami liegen in unserer Kühlbox. An der Grenze werden wir jedoch nur durchgewunken. Keiner interessiert sich für die Waren oder Corona.
Es ist grade noch hell, als wir abends um 9 zu Hause ankommen. Schnell werden die Fressalien in den Kühlschrank gepackt. Die Koffer stellen wir einfach ins Wohnzimmer unten an die Treppe, die können wir morgen noch auspacken.
Bei Muttern im Nachbarhaus gibt es noch eine Bratwurst, ein Salat und ein Bier. Dann wird Chilli die Katze noch ausgiebig gestreichelt und dann nur noch kurz das Necessaire (den Kulturbeutel) aus dem Koffer geschnappt und ins Bett gekrochen.
Das waren sie unsere Toskana Erlebnisse dieses Jahr, wenig Sightseeing mehr Quality time, weniger shopping, aber viel Schmuggelware, neue Freunde (tierische wie menschliche) und bereits die Sehnsucht wiederzukommen.















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